Manuel Graf

Mit digitalen Architekturmodellen versucht Manuel Graf Kategoriesierungen von vershiedenen Gebäudetypen. Die Architektur ist dabei das Spielfeld zur Erprobung von Theorien, Sprache und Übersetzungen in Bilder, Grafiken, Musik und Raum. In der Installation wechseln sich zwei Projektionsflächen ab, die über Eck angeordnet sind. Davor liegt ein flaches Wasserbecken, welches an diejenigen erinnert, die in Innenhöfen von Moscheen im Film zu sehen sind. Leichte Wellen bewegen sanft die Spiegelbilder der Projektionen.

Im  Hamburger Kunstverein bis 2. Dezember 2012

John Bock

Anthony McCall

Tessa Farmer

Norbert Schwontkowski

Los Carpinteros

Almut Linde – EXISTENTIAL

Kunst am Bau – Neue Rabenstrasse Hamburg Teil 1

Florian Baudrexel

Peter Piller

Johanna Diehl